Malbilder, spannende Fakten, ein Quiz und Bastelideen zum Ausprobieren.
Kostenlose Ausmalbilder für kleine Alpaka-Fans — antippen und direkt am Bildschirm bunt ausmalen, drucken oder herunterladen.
Ausdrucken, bunt anmalen, entlang der Linien ausschneiden — und schon kann das Memory-Spiel losgehen! Bei den neueren Bögen lässt sich das Anmalen auch direkt am Bildschirm ausprobieren: Ein Klick auf ein Kärtchen färbt automatisch auch sein Pärchen in derselben Farbe ein.
Ein Alpaka läuft durch die Anden und muss Kakteen, Steinen und Zäunen ausweichen. Leertaste, Klick oder ein Tipp aufs Bild lässt es springen — wie schnell schaffst du es?
Witzige, freche und actionreiche Alpaka-Momente zum Anschauen.
Alpakas leben hoch in den Bergen Südamerikas — manchmal auf 5.000 Metern! Das ist viel höher als der höchste Berg in Deutschland. Da oben ist die Luft ganz dünn, aber Alpakas macht das nichts aus: Sie haben eine besonders starke Lunge zum Atmen. Tagsüber brennt die Sonne kräftig vom Himmel, nachts wird es dann eiskalt. Zum Glück tragen Alpakas ihre eigene Winterjacke aus dickem, kuscheligem Fell — die ziehen sie niemals aus!
Statt zu blöken oder zu muhen, summen Alpakas fröhlich vor sich hin — fast wie ein leises Lied! Mit ihrem Summen können sie ganz unterschiedliche Dinge sagen: "Ich bin neugierig", "Mir geht's gut" oder auch "Pass auf, hier stimmt was nicht!". Besonders süß: Mama-Alpakas summen mit ihrem Baby, damit es sich sicher und geborgen fühlt. Wird es aber richtig gefährlich, stoßen Alpakas einen lauten, schrillen Warnruf aus, den die ganze Herde sofort hört. Und weißt du was noch? Auch mit den Ohren und dem Schwanz erzählen sich Alpakas jede Menge — man muss nur genau hinschauen!
Aus ihrer Wolle werden warme Pullover und Decken gemacht — ganz ohne dass es dem Alpaka wehtut. Beim Scheren im Frühling spürt es davon nichts, so wie du beim Haareschneiden auch nichts spürst. Und weißt du, was an Alpakawolle besonders spannend ist? Sie kommt in ganz vielen Farben vor — und zwar ganz natürlich! Genau wie du vielleicht blonde, braune oder schwarze Haare hast, werden auch Alpakas mit ihrer eigenen Fellfarbe geboren. Manche sind schneeweiß, andere karamellbraun, schokoladendunkel, grau oder sogar bunt gescheckt! Insgesamt gibt es über 20 natürliche Wollfarben bei Alpakas — mehr als bei fast jedem anderen Wolltier der Welt. Das Beste daran: Die Farbe steckt schon von Geburt an im Fell, ganz ohne Farbe oder Chemie.
Ein Alpaka-Baby heißt Cria und wiegt bei der Geburt nur etwa so viel wie ein großer Sack Kartoffeln — ungefähr 7 bis 9 Kilogramm. Und es ist ein echtes Wunder: Schon eine Stunde nach der Geburt steht ein Cria auf seinen wackeligen Beinchen, und nach wenigen Stunden kann es schon herumtollen! Die ersten Monate bleibt es ganz dicht bei seiner Mutter, trinkt ihre Milch und lernt von ihr, wie man sich in der Herde verhält. Mit der Zeit wird das Fell des Fohlens dichter und kuscheliger, und es beginnt, mit anderen Crias über die Weide zu springen und zu spielen. Nach etwa sechs Monaten braucht es die Muttermilch nicht mehr und frisst wie die Erwachsenen Gras, Heu und Klee.
Wie viel weißt du schon über Alpakas? Lies alle Fragen und Antworten aufmerksam durch — sie verraten dir auch die Lösungswörter für das Kreuzworträtsel weiter unten!
Aus den Anden in Südamerika, vor allem aus Peru, Bolivien, Chile und Ecuador.
Schon vor über 6.000 Jahren haben die Menschen in den Anden wilde Vorfahren der Alpakas und Lamas gezähmt. Zur Zeit der Inka waren die Tiere so wertvoll, dass ein Umhang aus Alpakawolle als Zeichen von Reichtum galt. Nach Europa kamen zunächst gar keine lebendigen Tiere, sondern zuerst nur ihre Wolle: Ab den 1830er-Jahren entdeckten englische Weber die weiche Alpakafaser für sich und begannen, daraus feine Stoffe herzustellen — vor allem in der Stadt Bradford in England.
Lebendige Lamas waren in Europa lange Zeit nur in zoologischen Gärten zu sehen, richtige Alpaka-Höfe kannte fast niemand. Das änderte sich erst vor etwa 30 bis 35 Jahren: Ab den 1990er-Jahren begannen auch in Deutschland immer mehr Menschen, Alpakas und Lamas als Hobby zu halten. Die ersten Tiere wurden dafür extra aus Südamerika eingeflogen. Heute leben in Deutschland bereits mehrere zehntausend Alpakas und Lamas auf privaten Höfen — die kleine Reise unserer Herde hierher ist also Teil einer noch recht jungen, aber schnell gewachsenen Geschichte.
Kleines Quiz
1. Als Erstes kamen lebendige Alpakas nach Europa, erst viel später ihre Wolle.
2. In Deutschland werden schon seit über 200 Jahren Alpakas und Lamas auf Höfen gehalten.
3. Bevor Alpakas nach Deutschland kamen, konnte man bei uns höchstens Lamas im Zoo sehen.
Super gemacht! Du weißt jetzt richtig gut Bescheid darüber, wie Alpakas und Lamas zu uns nach Deutschland gekommen sind.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung — gleich zwei Ausmalbilder!
Ein Alpaka-Baby heißt Cria.
Ein Cria kommt fast immer am Vormittag zur Welt, wenn die Sonne schon scheint und es schön warm ist. Das Lustige ist: Es dauert gar nicht lange, bis das kleine Cria auf seinen eigenen, wackeligen Beinchen steht — meistens klappt das schon nach einer knappen Stunde! Am Anfang ist es noch etwas unsicher und tapst vorsichtig hinter seiner Mama her, die immer ganz in seiner Nähe bleibt und auf es aufpasst.
Ein Cria trinkt in den ersten Monaten Milch bei seiner Mama und kuschelt sich abends ganz nah an sie, um es warm zu haben. Sein Fell ist superweich und flauschig — noch viel weicher als das der großen Alpakas! Nach ein paar Wochen fängt das Cria an, mit den anderen kleinen Alpakas herumzuspringen und zu spielen. Nach ungefähr sechs Monaten braucht es dann keine Muttermilch mehr und frisst genau wie die Erwachsenen saftiges Gras und Heu.
Kleines Quiz
1. Ein Alpaka-Baby heißt Cria.
2. Ein Cria kann schon nach einer knappen Stunde auf seinen eigenen Beinen stehen.
3. Ein Cria trinkt sein ganzes Leben lang nur Milch und frisst nie Gras oder Heu.
Super gemacht! Du weißt schon richtig gut Bescheid über kleine Alpaka-Babys.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
Vor allem durch Summen und Körpersprache — zum Beispiel mit ihren Ohren und ihrem Schwanz.
Alpakas können nicht sprechen wie wir Menschen. Aber das heißt nicht, dass sie leise sind! Sie summen ganz oft — so ähnlich wie ein leises "Hmmmmm". Dieses Summen ist wie ihre eigene kleine Sprache. Ein Alpaka summt zum Beispiel, wenn es sich wohlfühlt und entspannt auf der Weide steht. Es kann aber auch neugierig summen, wenn es etwas Neues entdeckt, oder ein bisschen besorgt summen, wenn ihm etwas komisch vorkommt — zum Beispiel wenn ein fremder Hund am Zaun vorbeiläuft.
Ganz wichtig sind auch die Ohren und der Schwanz. Wenn ein Alpaka seine Ohren entspannt zur Seite hängen lässt, ist es ganz ruhig und zufrieden. Zeigen die Ohren nach vorne, ist das Alpaka neugierig und beobachtet genau, was um es herum passiert. Legt ein Alpaka seine Ohren aber flach nach hinten an den Kopf, bedeutet das: "Ich bin genervt" oder "Lass mich in Ruhe!" Auch der Schwanz verrät etwas: Ein hochgestelltes Schwänzchen zeigt oft, dass ein Alpaka aufgeregt oder alarmiert ist.
Manchmal spucken Alpakas auch — aber keine Sorge, das machen sie fast nur untereinander, wenn zum Beispiel zwei Alpakas darüber streiten, wer zuerst ans Futter darf. Menschen bespucken sie nur ganz selten, und meistens nur dann, wenn sich ein Alpaka richtig erschreckt hat. Entdeckt ein Alpaka etwas Gefährliches, zum Beispiel einen Fuchs, stößt es außerdem einen lauten, schrillen Warnruf aus. Dieser Ruf ist wie ein Alarm: Sofort werden alle anderen Alpakas der Herde aufmerksam und schauen nach, was los ist. So passen die Tiere gemeinsam aufeinander auf.
Kleines Quiz
1. Alpakas summen, wenn sie sich wohlfühlen, neugierig sind oder sich sorgen.
2. Legt ein Alpaka die Ohren flach nach hinten an, bedeutet das, dass es genervt ist.
3. Wenn ein Alpaka Gefahr bemerkt, bleibt es ganz still und sagt den anderen nichts.
Super gemacht! Du weißt jetzt richtig gut Bescheid, wie Alpakas miteinander sprechen.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
Es wird geschoren — meist im Frühling — und zu weicher Wolle verarbeitet.
Einmal im Jahr bekommt jedes Alpaka einen neuen Haarschnitt — das nennt man Scheren. Das passiert meistens im Frühling, wenn es draußen schon wärmer wird. Ein Alpaka-Scherer schneidet dabei mit einer speziellen Schermaschine ganz vorsichtig das dicke Winterfell ab. Das tut dem Alpaka überhaupt nicht weh — es ist so, als würdest du beim Friseur die Haare geschnitten bekommen! Manche Alpakas mögen es sogar richtig gerne, weil ihnen danach viel kühler und leichter ist.
Warum passiert das gerade im Frühling? Ganz einfach: Im Winter braucht ein Alpaka sein dickes, warmes Fell, damit es nicht friert. Aber wenn im Sommer die Sonne kräftig scheint, wäre dieses dicke Fell viel zu heiß. Deshalb wird es rechtzeitig vor dem Sommer abgeschoren — und bis zum nächsten Winter ist genug neue, warme Wolle nachgewachsen.
Aus einem einzigen Alpaka-Vlies können bis zu 3 bis 5 Kilogramm feinste Wolle entstehen! Danach wird die Wolle gewaschen, nach Farben sortiert und zu weichem Garn gesponnen. Aus diesem Garn stricken oder weben fleißige Hände dann kuschelige Mützen, Schals, Socken und Pullover — genau wie auf dem Bild oben zu sehen ist.
Kleines Quiz
1. Die Schur tut dem Alpaka weh, so wie eine kleine Verletzung.
2. Alpakas werden meist im Frühling geschoren, damit sie im Sommer nicht zu warm haben.
3. Aus der Wolle eines einzigen Alpakas können mehrere Kilogramm feine Wolle entstehen.
Super gemacht! Jetzt weißt du genau, was es mit der jährlichen Schur auf sich hat.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
Meistens 15 bis 20 Jahre — bei guter Pflege manchmal sogar noch älter!
Zwei weiche, gepolsterte Zehen — keine harten Hufe wie bei einem Pferd.
Der Vikunja! Er lebt frei in den Anden und hat eine der feinsten Wollen der Welt.
Meistens streiten sie damit untereinander, zum Beispiel um Futter. Menschen bespucken sie nur, wenn sie sich sehr erschrecken.
Nein! Alpakas sind Herdentiere und brauchen immer andere Alpakas um sich herum.
In über 20 Farben — von Schneeweiß bis Schokoladenbraun, ganz ohne Färben!
Das Besondere an Alpakawolle: Sie muss gar nicht bunt gefärbt werden, denn die Natur hat schon vorgesorgt! Alpakas wachsen ihr Fell ganz von allein in über 20 verschiedenen Farbtönen — von strahlendem Schneeweiß über zartes Beige, warmes Karamell und Hellfuchs bis hin zu dunklem Schokoladenbraun und tiefem Schwarz. Dazu kommen noch viele wunderschöne Grautöne wie Silbergrau, Mondgrau oder Taubengrau. Damit hat kein anderes Wolltier der Welt so viele natürliche Farben wie das Alpaka!
Welche Farbe ein Alpaka bekommt, entscheidet sich schon vor der Geburt — genau wie bei uns Menschen die Haarfarbe. Manche Alpakas haben sogar mehrere Farben gleichzeitig, zum Beispiel einen weißen Bauch und ein braunes Gesicht. Weil die Farben so vielfältig sind, können Weberinnen und Spinnerinnen wunderschöne, ganz natürliche Muster herstellen, ganz ohne einen einzigen Tropfen Farbe zu benutzen.
Kleines Quiz
1. Alpakawolle muss immer bunt eingefärbt werden, bevor man sie verarbeiten kann.
2. Welche Fellfarbe ein Alpaka hat, steht schon vor der Geburt fest.
3. Manche Alpakas haben sogar zwei verschiedene Farben gleichzeitig im Fell.
Super gemacht! Du kennst dich jetzt richtig gut mit den vielen Farben der Alpakawolle aus.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
Huacaya (mit gekräuselter, wolliger Faser) und Suri (mit glatten, seidigen Locken).
Das Alpaka!
Wolle — daraus werden Pullover, Mützen und Decken gemacht.
Faser — je feiner die Faser, desto weicher die Wolle.
Grau — von hellem Silbergrau bis zu dunklem Anthrazit.
Mit ihren großen, dunklen Augen.
Der Hals — damit kann es weit nach oben und zur Seite schauen.
Zur Familie der Kamele — auch wenn es viel kleiner ist als sein großer Verwandter aus der Wüste.
Das Lama.
Der Guanako.
Hoch oben in den Bergen, wo die Luft dünn und die Sonne kräftig ist.
Die Sonne — die Luft ist dort oben dünn, darum brennt sie stärker.
Auf einer saftig grünen Weide.
Alpakas lieben es, den ganzen Tag über eine grüne Wiese zu schlendern — meistens gemeinsam mit ihrer ganzen Herde. Dabei laufen sie gemütlich von einer Stelle zur nächsten, zupfen hier ein bisschen Gras und dort ein paar Kräuter und halten dabei immer engen Kontakt zu den anderen Tieren. Eine gute Alpaka-Weide braucht viel Platz zum Herumlaufen, saftiges Gras, schattige Plätze für heiße Tage und einen sicheren Zaun ringsherum.
Am liebsten mögen Alpakas eine leicht hügelige Weide mit weichem Untergrund — so wie in ihrer ursprünglichen Heimat, den Anden. Dort können sie prima Ausschau halten, ob alles in Ordnung ist, denn Alpakas sind von Natur aus wachsam und schauen gerne, was um sie herum passiert. Auf vielen Höfen gibt es sogar mehrere Weideflächen, zwischen denen die Tiere abwechseln dürfen, damit das Gras immer schön nachwachsen kann.
Kleines Quiz
1. Alpakas grasen am liebsten ganz allein, ohne andere Alpakas in der Nähe.
2. Viele Höfe teilen die Weide auf, damit das Gras zwischendurch nachwachsen kann.
3. Eine gute Alpaka-Weide braucht viel Platz, Schatten und einen sicheren Zaun.
Klasse gemacht! Du weißt jetzt genau, wie eine schöne Alpaka-Weide aussieht.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
Frisches Gras.
Alpakas sind richtige Grasfans und verbringen fast den ganzen Tag damit, gemütlich über die Weide zu spazieren und dabei Gräser und Kräuter zu zupfen. Statt großer Bissen nehmen sie mit ihren weichen Lippen immer nur kleine Portionen — dadurch reißen sie das Gras nicht aus, sondern schneiden es sauber ab. Die Grasnarbe bleibt also erhalten und kann einfach weiterwachsen. Ganz nebenbei picken sie sich auch gerne Klee und bunte Wiesenblumen heraus, wenn sie welche entdecken.
Weil Alpakas ursprünglich aus den kargen Hochebenen der Anden stammen, sind ihre Mägen darauf eingestellt, mit eher magerem Futter auszukommen. Auf unseren saftig-grünen, nährstoffreichen Weiden in Deutschland müssen sie deshalb gut aufpassen: Zu viel fettes Gras kann schnell zu Übergewicht führen. Darum bekommen Alpakas neben dem Weidegras auch immer Heu dazu — das ist getrocknetes Gras, das ihnen wichtige Rohfaser liefert und den Magen beschäftigt, ohne zu viele Kalorien zu liefern.
Übrigens: Weil Alpakas so schonend grasen, teilen sich viele Höfe die Weide clever auf — mal dürfen die Alpakas auf einem Stück grasen, während sich das andere Stück in Ruhe erholt. Das nennt man Weiderotation, und sie sorgt dafür, dass immer genug frisches, gesundes Gras nachwächst.
Kleines Quiz
1. Alpakas reißen beim Grasen die Pflanzen mit den Wurzeln aus der Erde.
2. Damit Alpakas nicht zu dick werden, bekommen sie neben dem Weidegras auch Heu.
3. Alpakas fressen am liebsten frisches Gras und Kräuter von der Weide.
Super gemacht! Du kennst dich schon richtig gut mit Alpakas aus.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
Klee — die kleinen dreiblättrigen Blüten schmecken ihnen herrlich.
Getrocknetes Gras, also Heu.
Ein stabiler Zaun rund um die Weide.
In ihrem Stall.
Seine Mutter — sie bleibt immer in seiner Nähe.
Ein guter Freund — Alpakas halten fest zusammen.
Auf Borkum — schau dir die Malbilder weiter oben an!
Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln und liegt ganz im Nordwesten von Deutschland, direkt in der Nordsee. Die Insel ist bekannt für ihre breiten Sandstrände, hohe Dünen mit Strandhafer und ihren berühmten Leuchtturm, den "Neuen Leuchtturm" — er ist der höchste Backstein-Leuchtturm Deutschlands und weist Schiffen seit über 150 Jahren den Weg. Auf Borkum darf man sogar mit einer kleinen Inselbahn fahren, die vom Hafen bis in die Stadt fährt!
Auf unseren Malbildern machen die Herzalpaka-Alpakas dort ihren ganz eigenen Urlaub: Sie bauen Sandburgen, naschen Eiswaffeln und genießen die frische Meeresluft — natürlich nur zum Spaß in unseren Zeichnungen. In echt bleiben unsere Alpakas lieber auf ihrer heimischen Weide, denn Sand und Salzwasser mögen sie gar nicht so gerne.
Kleines Quiz
1. Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln.
2. Der Leuchtturm auf Borkum ist der höchste Backstein-Leuchtturm Deutschlands.
3. In echt verbringen unsere Alpakas ihre Ferien am liebsten auf ihrer heimischen Weide statt am Strand.
Super gemacht! Du kennst dich jetzt gut mit der Insel Borkum aus.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
Die Nordsee — ein richtiges Meer!
Die Nordsee ist ein richtiges Meer, das zum großen Atlantischen Ozean gehört. Sie liegt direkt vor der deutschen Küste und trennt Inseln wie Borkum, Norderney oder Langeoog vom Festland. Ein ganz besonderes Naturschauspiel gibt es dort zweimal am Tag: Ebbe und Flut. Bei Ebbe zieht sich das Wasser weit zurück und man kann über den Meeresboden — das sogenannte Wattenmeer — wandern. Bei Flut kommt das Wasser dann wieder zurück und bedeckt alles.
Im Wattenmeer der Nordsee leben ganz viele Tiere: Seehunde liegen gerne auf Sandbänken in der Sonne, Krabben und Muscheln verstecken sich im Schlick, und manchmal verirrt sich sogar sanft ein Wal in die Nähe der Küste. Weil das Wattenmeer so besonders und artenreich ist, gehört es sogar zum UNESCO-Weltnaturerbe — das ist eine Auszeichnung für ganz besonders wertvolle Orte auf der ganzen Welt.
Kleines Quiz
1. Ebbe und Flut sorgen dafür, dass sich das Wasser der Nordsee zweimal am Tag zurückzieht und wiederkommt.
2. Im Wattenmeer der Nordsee leben keinerlei Tiere, weil dort alles trocken ist.
3. Das Wattenmeer der Nordsee gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Fantastisch gemacht! Du weißt jetzt richtig gut über die Nordsee Bescheid.
Das hast du gelernt
Deine Belohnung
34 Wörter rund um Alpakas — findest du sie alle? Wenn du beim Alpaka-Quiz weiter oben schon gut aufgepasst hast, kennst du die meisten Antworten bereits!
Bei jeder Frage stehen drei Antworten zur Auswahl — tippe auf die richtige, und das Wort erscheint automatisch im Rätsel.
Aus Wattebäuschen, Pappe und Wackelaugen lässt sich ein flauschiges Alpaka basteln.
Ein Alpaka-Motiv aufmalen, ausschneiden und laminieren — fertig ist das persönliche Lesezeichen.
Mit Fingerfarbe und ein paar Strichen entsteht im Handumdrehen eine ganze Alpaka-Herde auf Papier.
In 5 einfachen Schritten zum eigenen kuscheligen Alpaka.
Wattebäusche, ein Stück Pappe, Wackelaugen, Kleber und eine Schere bereitlegen.
Aus der Pappe die Grundform eines Alpakas ausschneiden: länglicher Körper mit langem Hals.
Wattebäusche Stück für Stück auf den Körper kleben, bis alles schön flauschig ist.
Zwei Wackelaugen aufkleben und kleine Ohren aus Pappe ausschneiden und ankleben.
Kurz trocknen lassen — fertig ist dein eigenes kuscheliges Wattebausch-Alpaka!